„Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“ von Jean Liedloff

 

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Tietel:

auf der Suche nach dem verlorenen Glück, über die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit

Originaltietel: the continuum concept

Autorin: Jean Liedloff

ISBN:     3-406-45724-X

Hinweis:

auch dieses buch, das 1977 erschien, ich weiß nicht, ob es noch neu erhältlich ist, ich habe es gebraucht gekauft und meine auflage ist von 1999.

Beschreibung:

Jean Liedloff beschreibt ihre begegnungen mit den Yequana, einem naturvolk in den urwäldern venezuelas. Sie verbringt insgesamt 2,5 jahre, auf 6 expedetionen bei ihnen. Sie ist studierte psychologin und vieles mehr.  Ihr fällt zweierlei auf, einmal der umgang der Yequana miteinander, besonders mit den kindern und die ausgesprochene glücklichkeit, die alle gemeinsam haben. Sie durchleuchtet die unterschiede ihrer kultur zur zivilisierten westlichen. Sie beschreibt die zusammenhänge, die laut ihres Kontinuum Konzepts zwischen den erfahrungen in der kindheit und der lebensweise als erwachsene bestehen. Sie stellt die intuitiven fähigkeiten dar, die wir in unserer kindheit ausbauen, oder verkümmern lassen indem wir uns in die entwicklung einmischen. Dabei sieht sie ihr buch auch als erziehungsratgeber.

ein Kind mit einer machete, niemals würde jemand auf die Idee kommen sie ihm zu verbieten, niemals würde es sich damit verletzen
ein Kind mit einer machete, niemals würde jemand auf die Idee kommen sie ihm zu verbieten, niemals würde es sich damit verletzen

Da sie erkennt, was die erziehungswissenschaft und die pädagogik mittlerweile ebenfalls lehren.

Gestoßen bin ich auf ihr werk bei http://www.rette-sich-wer-kann.com, einem interessanten blog über indigene völker, deren lebensweise und umgang mit kindern.

Für mich war es wichtig ihr buch im historischen Kontext zu sehen, da sie homosexualität nicht allein, jedoch auch als produkt unserer artfremden lebensform beschreibt. Was ich aus dem buch streichen würde.

Lovis

5 Gedanken zu “„Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“ von Jean Liedloff

    1. Ich war entgegen den ganzen erziehungsratgebern immer der meinung, dass viele erzieherische tipps die kinder einfach nur brechen und ich bin wirklich froh, dass ich sogar eine ganze community gefunden habe, die dieses gefühl teilt!!!
      Lovis

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  1. Liebe ist
    danke für dieses Glücksjuwel
    Schillers „Die Erziehung des Menschengeschlechts“ fällt Mir ein
    Und das bestimmte Kreise kein Interessse daran haben Uns glücklich zu sehen
    Mein Weg war ein langer Mich zu entziehen und neu Selbst zu gestalten
    Das gesamte Menschen und Selbstbild ist ja zutiefst hm geschändet
    Wodurch
    Meine Schwester ist Lesbe Atheistin
    Zur Neigung das eigene Sexuelle zu lieben
    Gibt es manchen Beweggrund
    Einer ist die abertausende Nonnen Mönche und Kleriker schwuren ja in der Vergangenheit
    Diesen „Keuschheitseid“ Alleine der ist durch Jesus zu unterlassen
    Wenn Du es für möglich hälst das Die Allliebe uns mehr als nur ein Erdenleben schenkt
    Bist Du bei der Wiedergeburt und ehemalige Überkeusche so angstbesetzt auf das andere verführerische
    Geschlecht fühlen sich so mitunter dem „harmloseren“ eigenen hinverbunden
    Ich hätte auch schwul werden können bin es nicht…
    danke
    Dir Jochim von Herzen

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    1. Es ist als hätte ich zuvor deine sprache nicht lesen können, nun gelesen, möchte ich dir danken, für dein kommentar und alles gute wünschen, viel sonne, Ronja lässt sie scheinen!!!

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